Helfen statt Wegwerfen

Wir nehmen gebrauchte PCs & Laptops in Form von Spenden entgegen, bereiten die Geräte auf und übergeben sie kostenlos an Schulen, karitative NGOs sowie an finanziell benachteiligte Menschen.

Ich will unterstützen Ich brauche ein Gerät

Wir haben bereits 32.568 Familien geholfen Stand: 03.08.2025

Wir sind nominiert!

Die Tageszeitung "Die Presse" vergib den Award für die Österreicher:innen des Jahres und Peter Bernscherer, Gründer von PCs für alle, ist in der Kategorie "Humanitäres Engagement" nominiert!

Artikel in der Presse:

Austria 25 - Peter Bernscherer: „Wer keinen Computer hat, kann nicht teilnehmen“


PCs für alle in den Medien

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So können Sie uns unterstützen

Geräte spenden

Wir freuen uns ganz besonders über PCs, Laptops, Tablets, Monitore und Drucker.

Mehrere Geräte können wir im Raum Wien auch abholen.

Daten werden fachgerecht und zertifiziert gelöscht.

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Geld spenden

Alle Spenden kommen zu 100% dem Verein zugute und werden transparent verwendet.

Spenden sind per Banküberweisung möglich.

Sie können uns auch mit Paypal oder Bitcoin unterstützen.

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Reparaturen

Ob Innenreinigung oder Austausch von Teilen, wir helfen gerne.

Neue Teile bringen Ihr Gerät wieder in Gang.

Eine gründliche Reinigung macht Ihr Gerät schneller.

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Mithelfen

Geräte entgegennehmen und ausgeben, Abholungen, Büroarbeit oder Marketing.

Sie können Geräte ausgeben und entgegennehmen.

Sie können uns helfen Geräte in und rund um Wien abzuholen.

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Aktuelle Neuigkeiten aus dem Verein

Digitale Teilhabe beginnt mit Lesekompetenz

06.12.2025  ·  Peter Bernscherer

Digitale Teilhabe beginnt mit Lesekompetenz

Die jüngsten OECD-Zahlen zeichnen ein alarmierendes Bild: Fast ein Drittel der Erwachsenen in Österreich kann einfache Texte nicht angemessen lesen und verstehen. Monate nach der ersten Erhebung zeigen die Folgedaten aus September 2025 – trotz angekündigter Maßnahmen keine Trendwende. Im Gegenteil: Die Quote der Erwachsenen mit niedriger Lesekompetenz ist sogar leicht auf 31 Prozent gestiegen.Aus unserer täglichen Arbeit kennen wir die dramatischen Folgen dieser Entwicklung nur zu gut.Wenn Menschen nicht ausreichend lesen können, sind sie in der digitalen Welt doppelt benachteiligt. Sie können keine Online-Formulare ausfüllen, keine digitalen Behördenwege nutzen, keine E-Mails verstehen und keine Informationen im Internet kritisch bewerten. Die Digitalisierung, die allen mehr Teilhabe ermöglichen sollte, wird so zur zusätzlichen Barriere. Ankündigungen allein reichen nichtDie Politik reagiert mit Absichtserklärungen: 65 Millionen Euro Chancenbonus, ein zweites Kindergartenjahr, mehr Diagnostik. Doch zwischen Dezember 2024 und September 2025 hat sich nichts verbessert. Wir sehen in unseren Schulungsprogrammen täglich, wie schwer es für Menschen mit geringer Lesekompetenz ist, den Anschluss an die digitale Gesellschaft zu finden.Die Fakten sind eindeutig:Die Zahl der funktionalen Analphabeten hat sich seit 2012 fast verdoppeltBildung wird weiterhin stark vererbt – nur 16 Prozent ohne akademische Eltern schaffen einen HochschulabschlussMenschen mit niedriger Lesekompetenz nehmen am wenigsten an Weiterbildung teil – ein Teufelskreis Was wirklich gebraucht wirdStatt neuer Ankündigungen braucht es sofortige, konkrete Schritte:1. Niederschwellige digitale Grundbildung für Erwachsene Lesen lernt man durch Lesen. Digitale Anwendungen können motivieren und individuell fördern – wenn sie richtig eingesetzt werden. Doch dafür braucht es flächendeckende, kostenlose Angebote.2. Hardware-Zugang für alle Ein Computer oder Tablet ist heute so wichtig wie ein Schulbuch. Familien mit niedrigem Bildungsstand können sich diese oft nicht leisten. Hier entstehen Bildungsbarrieren, bevor das Kind überhaupt die Schule verlässt.3. Frühzeitige Intervention statt Sitzenbleiben Die OECD bestätigt: Sitzenbleiben ist teuer und stigmatisierend, bringt aber kaum Leistungsverbesserung. Das Geld wäre besser in digitale Lerntools und individuelle Förderung investiert.4. Außerschulische Unterstützung ausbauen Gerade Kinder aus bildungsfernen Familien brauchen Orte, an denen sie Zugang zu Technik und Begleitung beim Lernen finden. Vereine wie unserer leisten diese Arbeit – meist mit minimalen Mitteln. Ein Jahr vertanZwischen den beiden Studien liegt fast ein Jahr. Ein Jahr, in dem Tausende Kinder die Schule mit unzureichenden Lesekompetenzen verlassen haben. Ein Jahr, in dem Erwachsene weiter von der digitalen Gesellschaft ausgeschlossen blieben. Ein Jahr, in dem Ankündigungen gemacht, aber keine spürbaren Verbesserungen erreicht wurden.Die Digitalisierung wartet nicht auf politische Zeitpläne. Jeden Tag werden mehr Behördenwege, mehr Jobinserate, mehr Informationen ausschließlich online verfügbar. Wer nicht lesen und digital navigieren kann, verliert den Anschluss – und mit ihm die Chance auf gesellschaftliche Teilhabe.Österreich kann sich diese Entwicklung nicht leisten. Es geht nicht nur um Bildungsstatistiken, sondern um die Zukunft von fast einem Drittel der Bevölkerung. Es ist höchste Zeit, von Ankündigungen zu Taten überzugehen – bevor eine weitere Generation verloren geht.PCs für Alle setzt sich seit Jahren für digitale Teilhabe und Chancengleichheit ein. Wir sehen täglich, was Zugang zu Technik und Bildung bewirken kann – und was fehlt, wenn beides nicht vorhanden ist.

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250 Computer für die Karawane ... Teil 2

05.12.2025  ·  Peter Bernscherer

250 Computer für die Karawane ... Teil 2

Wenn Theorie auf Praxis trifft: Evangelisches Gymnasium bei PCs für alleHier Teil 1 250 Computer für die Karawane der Menschlichkeit Gestern war es so weit: Schüler:innen des Evangelischen Gymnasiums waren bei uns zu Besuch und haben tatkräftig mit angepackt. Begleitet von Prof. Andreas Roncat und Prof. Fischer tauchten die jungen Menschen in die Welt der IT-Hardware ein – und haben dabei hervorragende Arbeit geleistet! Hands-on statt nur TheorieWährend des Besuchs ging es nicht nur ums Zuschauen, sondern ums praktische Arbeiten. Die Schüler:innen haben sich intensiv mit Serverhardware und Switches auseinandergesetzt. Prof. Roncat und Prof. Fischer erklärten dabei die technischen Zusammenhänge und zeigten, wie diese Komponenten in der Praxis funktionieren. Begeisterung und EngagementWas uns besonders gefreut hat: Die Schüler:innen waren mit großer Begeisterung bei der Sache. Sie haben Fragen gestellt, angepackt und gezeigt, dass technisches Verständnis und soziales Engagement wunderbar zusammenpassen. Es ist genau diese Kombination, die digitale Teilhabe möglich macht. Ein wichtiger SchrittDieser Besuch war der Auftakt für die gemeinsame Vorbereitung der 250 Computer, die in den Nordirak und nach Rojava gehen werden. Nächste Woche geht es mit dem Team von Dynatrace weiter. Gemeinsam werden wir die Geräte fertig aufbereiten, damit sie ihre Reise in die Krisengebiete antreten können.Ein großes Dankeschön an die engagierten Schüler:innen und ihre begleitenden Professoren für diesen gelungenen Start! Webseite Evangelisches GymnasiumWebseite Karawane der Menschlichkeit  

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250 Computer für die Karawane der Menschlichkeit Teil 1

01.12.2025  ·  Peter Bernscherer

250 Computer für die Karawane der Menschlichkeit Teil 1

Starkes Zeichen für globale Nachhaltigkeit Nächste Woche wird es bei uns besonders lebendig: Schüler:innen des Evangelischen Gymnasiums www.evgym.at unter Prof. Andreas Roncat und ein engagiertes Team von Dynatrace kommen zu uns, um gemeinsam 250 Computer für die „Karawane der Menschlichkeit" karawane-der-menschlichkeit.org vorzubereiten. Was passiert?100 PC-Komplettsysteme stellen wir, der Verein „PCs für alle", zur Verfügung. Zusätzlich rüsten wir 150 Laptops, die die Karawane der Menschlichkeit gespendet bekommen hat, mit modernem Arbeitsspeicher und SSD-Festplatten aus – auf unsere Kosten. Die Laptops hat der Verein "Liebe im Karton" www.liebe-im-karton.de gespendet und den Arbeitsspeicher haben wir von der Firma Comptech comptech.at kostenlos bekommen. Gemeinsam mehr erreichenDiese Aktion zeigt, was möglich ist, wenn unterschiedliche Kräfte zusammenwirken:Schüler:innen lernen praktische IT-Kenntnisse und erfahren, wie Technologie Menschen helfen kannIT-Profis von Dynatrace www.dynatrace.com/de  teilen ihr Fachwissen und unterstützen mit ihrer ExpertiseUnser Verein stellt die Hardware und das technische Equipment bereitDie Karawane der Menschlichkeit bringt die Computer in den Nordirak – gemeinsam mit anderen dringend benötigten Hilfsgütern Warum das wichtig istDigitale Teilhabe ist keine Frage der Wahl mehr – sie ist Voraussetzung für Bildung, Jobsuche, Kommunikation und gesellschaftliche Integration. Mit dieser Aktion schaffen wir gemeinsam 250 neue Zugänge zur digitalen Welt – bis in den Nordirak, wo die Computer besonders dringend gebraucht werden.Wir freuen uns auf diese besondere Woche und danken allen Beteiligten für ihr Engagement! und hier das Team von Dynatrace mit unseren Kollegen. Carlos, PhilipDavid undArmin von Dynatrace,Muhammad macht ein Praktikum bei uns undSlavko und Darko von PCs für alle 

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Für Unternehmen

PCs für alle beim SK Rapid

Martin, Beate und Peter von unserem Team mit David Stockinger, Steffen Hoffmann und Elisabeth Overbeeke vom SK Rapid. Foto © SK Rapid

Als Firma Geräte spenden

Wenn Sie Firmengeräte spenden wollen, holen wir die Gerätespenden im Raum Wien gerne bei Ihnen ab. Wir sorgen für eine fachgerechte Datenlöschung und bereiten die Geräte auf. Sie werden mit Internet, Officeprogrammen, Monitor, Tastatur und Maus ausgestattet.

Wir stellen Ihnen gerne einen Beleg für die Buchhaltung über die unentgeltliche Entgegennahme der Geräte aus sowie eine Bestätigung und ein Protokoll über die Löschung der Daten bzw. Vernichtung der Datenträger.

Infos für Unternehmen

Helfen Sie uns helfen

Viele Firmen tauschen ihre Hardware in festen Zyklen aus - oft, obwohl sie technisch noch einwandfrei funktioniert. Mit dem untenstehenden Schreiben können Sie solche Unternehmen ganz unkompliziert auf PCs für alle aufmerksam machen. Ein kleiner Hinweis kann Großes bewirken!

PDF mit Infos für Firmen

Einige der Unternehmen, die uns bereits unterstützt haben


Einblick in den Alltag von PCs für alle

Von PCs entgegen nehmen und herrichten, Lieferungen an Schulen, NGOs und Familien, bis zu den schönen Momenten in denen sich Familien denen wir helfen konnten bedanken - hier ein Einblick in unseren Alltag.

zum Fotoalbum auf Google Photos

Die Gesichter sind mit Emojis überlagert um die Privatsphäre unserer unterstützten Familien zu respektieren.

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